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Kompetente Unterstützung für Heinz-Dieter Kohaupt - NRW-Justizministerin Müller-Piepenkötter zu Besuch in Hagen-Boele

Kompetente Unterstützung für Heinz-Dieter Kohaupt - NRW-Justizministerin Müller-Piepenkötter zu Besuch in Hagen-Boele

Im mit gut 80 Gästen voll besetzten Gasthaus Abraham in Hagen-Boele traf NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter auf ein hochinteressiertes Publikum. Nach der Begrüßung durch Eduard Kaczmarek fand zuerst Landtagskandidat Heinz-Dieter Kohaupt offene Worte, indem er auf die Aktivitäten des hiesigen img_2003SPD-Landtagsabgeordneten und seiner Chefin Hannelore Kraft einging: "Wir brauchen unsere soziale Kompetenz nicht unter Beweis zu stellen. Die SPD will die Kümmerer-Partei werden, die CDU ist es schon seit Jahrzehnten."img_2008Roswitha Müller-Piepenkötter begann für viele unerwartet, indem sie an Weihnachten erinnerte: "So wie damals Jesus Christus für uns geboren wurde und jeden Menschen in seiner Eigenart angenommen hat, so wollen wir das C im Namen unserer Partei verstehen. Die CDU sagt wir und nicht ich."
Die Ministerin, die direkt aus dem Rechtsausschuss des NRW-Landtags gekommen war, in dem sie Stellung zu einem Vorfall in der JVA Herford genommen hatte, informierte, dass in den knapp 5 Jahren schwarz-gelber Koalition in Düsseldorf, die Ausbruchszahlen um die Hälfte gesunken seien. Dies werde aber bewusst von der SPD verschwiegen.
Ursachen für Kriminalität sieht die Ministerin vor allem auch in der Schrumpfung des Mittelstandes: "Wir brauchen endlich wieder reelle Aufstiegschancen für jeden."
30.000 jugendliche Straftäter würden jedes Jahr in NRW verurteilt: "Man kann nicht in 1-2 Jahren aufholen, was in 16-18 Jahren versäumt wurde."
Sie setze vor allem auf präventive und begleitende Maßnahmen wie u. a. das Projekt "Gelbe Karte", bei dem alle Betroffenen, Täter, Polizei, Staatsanwaltschaft und ggf. Opfer zusammentreffen und Entscheidungen getroffen werden.
Ca. 5% der verurteilten Jugendlichen und Heranwachsenden seien Intensivtäter, aber diese "kleine" Gruppe sei für 50% der Delikte verantwortlich.
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Hagens Oberbürgermeister Jörg Dehm dankte der Ministerin für ihr Kommen und meinte: "Wenn es um Werte in der Politik geht, habe ich zunehmend den Eindruck, dass in der CDU die letzten einsamen Rufer sind. Es ist unendlich wichtig, dass die schwarz-gelbe Landesregierung ihre Arbeit fortsetzen kann, dafür werden wir alle kämpfen."
Nach dem offiziellen Teil informierte die Ministerin noch über den geplanten JVA-Neubau in Hagen-Herbeck. Sie favorisiere nach wie vor diesen Standort und es hänge jetzt einzig und allein an der Finanzierung, die aber in Kürze angegangen werde. Der Neubau soll allein aus Landesmitteln finanziert werden.

 

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